Aufprall

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Selbst erstelltes Websiten-Logo. W's Matter im Vordergrund. Im Hintergrund eine Art Portal in eine bessere Welt, wo der Mensch und alle Wesen im Einklang mit der Natur und sich selbst leben. Eine Welt in der alles möglich ist. Tauben die Zweige im Schnabel halten, symbolisieren Freiheit und Frieden des Einzelnen, aber auch aller Welten. und Wesen.  Die Tauben sind in einem Schwarm auf dem Weg zu diesem Portal, in dessen Hintergrund ein Baum den Einklang mit der Natur symbolisiert. Manche Tauben haben es schon passiert.

Diese Website befindet sich im Aufbau

Ich probiere hier noch etwas herum und gucke was so geht, probiere verschiedenes aus.

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Dunkler, mit Blättern belegter Weg eines Waldes, an den Seiten gesäumt mit sehr hohen, schlanken Bäumen, die an Bäume eines Märchenwaldes erinnern. Am Ende des Weges strahlt ein wunderschönes, warm leuchtendes, sehr strahlendes, spirituell anmutendes Licht tief in den Wald hinein, als würde dieses Licht dem Suchenden den Weg weisen und ihm Heimat suggerieren wollen.
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Websiten-Logo, mit Schriftzug wieso diese Website diesen Namen hat. Man sieht dort eine Art Portal in eine bessere Welt, wo der Mensch im Einklang mit der Natur und sich selbst lebt.
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Danke, dass Du meine Website besuchst, …

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die eigentlich nichts anderes ist, als ein privater Blog. Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich bin nicht so glücklich über die Entwicklung des Clearwebs in Deutschland und auch was zur Zeit auf der Welt abgeht, macht mir wirklich Sorgen. Es hat sich doch Vieles verändert. In Bezug auf das WWW sieht Vieles irgendwie immer gleicher und gleicher aus. Deswegen kann ich Dir schonmal sagen, dass meine Website eher eine Art Abenteuer sein wird. Ich möchte da nichts groß im Voraus planen, ich bin so gar kein planender Mensch und ich habe hier auch nicht den Anspruch, dass diese Website wie perfekt aus dem Ei gepellt aussehen muss. Diese Perfektion, die immer mehr Überhand nimmt auf den Seiten im Clearweb, geht mir eh so auf den Senkel. Das Individuelle fehlt immer mehr. Ich verfolge auch nicht unbedingt eine Absicht mit dieser Website, außer vielleicht die, Menschen … Gleichgesinnte … zusammen zu bringen. Vielleicht auch Menschen zu Gleichgesinnten zu machen, die durch diese Website eventuell einen anderen Blickwinkel auf manche Dinge bekommen. Ich werde hier einfach Dinge ansprechen, die mich so beschäftigen. Ich würde mich aber auch sehr darüber freuen, wenn offene Menschen hier her finden, die Lust haben sich einzubringen. Ich schätze es, wenn ein Mensch seine offenen und ehrlichen Gedanken teilt. Ich schätze es generell, wenn ein Mensch offen ist. Ich werde auch Themen ansprechen, die mich schon immer beschäftigt haben, die manch einer vielleicht etwas ungewöhnlich, aber hoffentlich nicht erschreckend findet. In jedem Fall denke ich, dass wir in echt verwirrenden Zeiten leben und vielleicht kann dieser Blog eine Art Zuflucht sein, für diejenigen, die sich nach Offenheit, Echtheit, auch dem Versuch der ehrlichen (Selbst-)Reflektion und Menschen sehnen, die es eben nicht nötig haben, nicht mit offenen Karten zu spielen. Vielleicht kann dieser Blog auch für die eine Art Zuflucht sein, die sich gewöhnlich nicht so willkommen fühlen. Du wirst hier Kommentare schreiben und somit Deinen Senf zu Allem abgeben können. Ich denke darüber nach, ob die Besucher hier nicht auch eigene Accounts haben können. Das würde mir gefallen, wenn auch andere Menschen hier darüber schreiben können, was sie so beschäftigt im Leben, in der Welt, an ihren Mitmenschen oder was sie auch gern ändern würden, was ihnen auffällt, was sie aufregt. Ich hab schon immer ein Herz für Außenseiter und diejenigen gehabt, die anders sind. Hier bist Du jedenfalls willkommen. Ohne dass hier irgendjemand irgendwelche Erwartungen an Dich hat. Das wär mir wichtig. Ich bin noch dabei die Seite aufzubauen. Ist ganz schön viel Arbeit, mehr als ich gedacht hätte. Aber es geht voran. Da ich vorher noch nie eine eigene Website hatte, hab bitte Nachsicht mit mir, wenn hier nicht alles so perfekt ist. Könnte aber auch sein, dass es daran liegt, dass ich es gar nicht mag, wenn alles so perfekt ist. 😏

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Ich vermisse echt das unregulierte Netz. Wo man die Menschen, anfangs noch, ständig darauf hinwies, dass das World Wide Web eine virtuelle Welt ist, anstatt angebliche Anti-Hate-Speech-Gesetze gegen die Menschen auf den Weg zu bringen, die diesen Maulkorb dann auch noch total abfeiern. Mit dem Tag, der neuen Gesetzgebung damals, hat sich das Internet immer mehr verändert. Nicht mal mit diesem einzig freien Raum, den die Menschen endlich hatten, konnten sie umgehen. Auch hier schrien sie wieder danach, sich bloß begrenzen und Dinge verbieten zu lassen: Wie kann ein wahrhaft mündiger oder zumindest der Mündigkeit und Souveränität immer näher kommender Mensch nur Verbote befürworten??? Jemand der für Verbote ist, kann wohl kaum für die Freiheit sein. Ein Mensch, der weiß was richtig und falsch ist, der braucht keine Verbote. Als das damals los ging, ausgelöst durch den Verlauf der Ukraine-Krise, da haben bei mir sofort die Alarmglocken geläutet, da ich den Eindruck hatte, dass die Menschen gar nicht verstehen, dass es ganz gewiss in erster Linie nicht um Anti-Hate-Speech geht. Das Internet hätte ein Ventil für die Menschen sein können. Ein Ort, wo sie alles hätten sein können, was sie sich im „normalen“ Leben, in der realen Welt vielleicht nicht erlauben oder nicht trauen zu sein. Mir ist damals aufgefallen, dass dieser Hinweis, der in den Anfängen des Internets überall zu sehen war, dass das Internet eine virtuelle Welt ist, immer mehr verschwand. Heute seh‘ ich diesen Hinweis so gut wie gar nicht mehr. Dabei wär das eben der einzig richtige Umgang mit dem Internet. Statt Anti-Hate-Speech-Gesetze, und diesen ganzen Schmarrn gegen die freie Meinungsäußerung, hätte man z.B. die Menschen viel mehr darauf hinweisen sollen, was das WWW eben ist und was es sein könnte. 1. Eine nicht reale Welt, 2. eine Welt die ein Ventil sein kann, eine Welt in der alles erlaubt ist. Und in dem Zusammenhang hätte zumindest ich, anstatt dieser schwachsinnigen Gesetze, folgendes als sinnvoll erachtet: Nämlich, dass sich, sobald man im Begriff ist online zu gehen, sowas wie ein Hinweis öffnet, in dem steht: „Du betrittst jetzt das World Wide Web. Dies ist eine virtuelle Welt. Solltest Du Dich durch irgend etwas in dieser virtuellen, nicht realen Welt, persönlich angegriffen fühlen, dann hast Du das Internet nicht verstanden und solltest nicht eher in Erwägung ziehen, dieses zu „betreten“ bevor Du Dich damit auseinander gesetzt hast, wie unsinnig es ist, sich in einer virtuellen Welt persönlich getroffen zu fühlen, durch nicht immer nur schöne Worte. Denn Du weißt nicht wer hinter dem Account steckt, der Deinen Account gerade angreift. Dieser andere Mensch kennt Dich nicht und Du ihn nicht. Wenn in der realen Welt zu viel Hass herrscht, könnte das Internet eine virtuelle Welt sein, die diesen Hass auffängt. Eine Welt, in der die Menschen lernen können mit diesem Hass umzugehen und vielleicht sogar in etwas nützliches umzuwandeln. Wenn Du das nicht verstanden hast, dann bist Du gegen die Freiheit und solltest auf keinen Fall online gehen.“ Sowas in der Art, vielleicht in weniger Worten 😏 hätte ich besser gefunden, als die Regulation des Clearweb. Aber zum Glück gibt es ja noch das Dark-Net. Die Menschen sind nun mal, und zum Glück, verschieden. Auch die Definition oder das Empfinden der Freiheit ist etwas Individuelles. Manche sehen in der Fremdbestimmung anscheinend die wahre Freiheit. Oder vielleicht und bestimmt sogar muss man diese Fremdbestimmung erst kennen, um die echte Freiheit zu wollen und schätzen zu lernen. Aber manche scheinen in ihr verharren zu wollen.

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Also, wie gesagt, ich hab erstmal keinen Plan. Wir werden sehen, wie sich das hier weiter entwickelt. Hier gibt es erstmal keine Begrenzung meinerseits, hier herrscht Meinungsfreiheit. Ich bin gespannt wie sich das entwickeln wird, wenn überhaupt viele Menschen hier her finden werden. Allerdings würde ich mir auch wünschen, dass diejenigen unter Euch, die schon bissl weiter sind in ihrer Erkenntnis, Nachsicht üben und Rücksicht auf die nehmen, die eben noch nicht so weit sind. Aber das kann man auch über eine vernünftige Kommunkation/Gesprächskultur sehr schön rüber bringen. Ich würde von mir selbst behaupten ein eher kindlich-naiver, aber dennoch nicht unbedingt blöder Mensch zu sein 😜, trotzdem bin ich noch lange, lange nicht am Ende aller Tage Weisheit angekommen. Also auch mit mir möge man Nachsicht haben. Wenn hier Menschen ganz verschiedener Couleur, jeden Alters, gern auch ältere Menschen, aber auch ganz junge, her finden, die aber trotzdem bereit sind sich gegenseitig zu respektieren, sich auseinander zu setzen und miteinander umzugehen, dann fänd ich das echt genial. Wär doch toll, wenn wir alle etwas voneinander lernen könnten. Und jetzt fällt mir gerade ein, dass es doch eine Sache gibt, bei der mir diese Website vielleicht behilflich sein könnte. Aber darauf werde ich irgendwann in der Zukunft mal zu sprechen kommen. Die Priorität liegt erstmal darauf, dass es eben eine solche gar nicht gibt. 😝 Ich werd hier nach Lust und Laune schreiben, und bin gespannt wer hier so her finden wird.

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Worum wird es hier denn höchst wahrscheinlich gehen?

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Es wird wohl eine Mischung aus Allem werden. Ich bereite gerade ein paar Seiten vor, damit ich hier nicht ganz so spärlich starte. Die ersten Seiten, die ich bis jetzt bearbeitet und noch nicht veröffentlicht habe, sind aber schon Themen, die es in sich haben. Tabu-Themen, bei denen ich denke, dass da ein Umdenken statt finden sollte als Gesellschaft. Eine weitere Idee, die ich habe ist, bei der ich mir aber noch nicht sicher bin, ob ich sie letztendlich wirklich einbringen werde, mein Fantasy-Buch, das ich angefangen habe zu schreiben, in irgendeiner Form hier einzubringen. Ich bin nämlich gerade dabei, mir die Welt(en) dieses Buches auszudenken. Und ich feier‘ die Idee voll ab, dass andere Menschen sich in irgendeiner Form in dieses Buch einbringen könnten. Ich liebe es mir die Welt, in der das Buch handeln wird und ganz besonders die Wesen vorzustellen, und auszuarbeiten, die in dieser Welt leben. Und da hatte ich den Einfall, dass es doch irgendwie schade ist, wenn nur meine Vorstellungen dort einfließen werden. Mich würde einfach interessieren, was ihr so für Vorstellungen habt. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass ich in irgendeiner Form, schon gar nicht in finanzieller, von Euren Ideen profitiere möchte. Ich finde die Idee schön, wenn die Fantasywelt meines Buches von meinen aber eben auch den Ideen anderer profitieren kann und der Eine oder Andere das Wesen in dieser Welt findet, welches er schon immer sein wollte oder welches es so noch nie gegeben hat in irgendeinem anderen Buch. Aber so wie ich mir diese Welt und die Geschichte bis jetzt vorstelle, werden die Leser das sowieso tun können. 😁🤭🤫 Allerdings wird das eine echt komplexe Geschichte, die ein ganzes Multiversum umspannt. Ich hoffe, ich werde dieses Buch in diesem Leben zu Ende bringen.

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Und nun zum Namen dieser Website..

Name der Website
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Julian Assange ein Mensch der für Freiheit, Wahrheit und Selbstbestimmung im Menschen steht. Ein Appell an jeden von uns.
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Die eigentliche Schreibweise ist: W’s matter! Ausgesprochen, wie in der url: Double-U’s Matter. Angefangen hat dieser Name als ein Witz. Eine Parodie auf Political Correctness. Denn einer meiner Namen beginnt mit dem Buchstaben W. Ich hab mich früher in der Schule manchmal gefragt, wieso das englische W der einzige Buchstabe ist, der irgendwie keine eigene Bezeichnung hat? Sondern statt einer eigenen Bezeichnung nur das doppelte U. 🤪 Vor ein paar Monaten saß ich schreibend vor dem PC und da fiel mir das mal wieder auf, und da sagte ich zu dem Mensch, der sich gerade mit mir im Raum befand: 🧐🤔🤨😭 „Erklär mir mal bitte diese Ungeheuerlichkeit dass das englische W noch immer keinen eigenen Namen hat? Wie kann das sein? Wie kann die Welt es nicht bemerken? Wir müssen die ganze Welt drauf aufmerksam machen, dass: Double-U’s Matter!!!!“ 🤪😄 Dann hab ich noch aus Gag mal eben schnell ein Banner gemacht. Später hab ich dann überlegt, diesen Namen als Künstlernamen für meine Arbeiten usw. zu nehmen. Weil ich dann immer mal wieder über diesen Satz nachdachte bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das englische W eigentlich ein schönes Symbol für alle Menschen ist, die sich ungesehen fühlen und meinen sie hätten keine Macht, weil sie der Illusion erliegen, dass die Macht eines Menschen desto größer ist, je mehr Geld er besitzt. Der einzelne Mensch denkt häufig, vor allem wenn er Entscheidungen mächtiger Menschen über seinen Kopf hinweg sieht: „Ich bin allein, ich bin eine einzelne Person, was würde es denn ändern wenn ich etwas tue, wenn ich meine Meinung mitteile? Es wird keinen Unterschied machen, wenn ich als Einzelperson etwas mache. Es ist geradezu lächerlich zu meinen, ich alleine könnte etwas ausrichten.“ Und genau das, habe auch ich lange Zeit gedacht. Aber das Schicksal Julian Assanges, der Mann auf dem Foto, hat mich da umdenken lassen. Im Zusammenhang mit ihm, und einigen anderen Ungerechtigkeiten in dieser Welt, ist mir selbst dann zum Glück auch mal aufgefallen, wie wichtig die Stimme des Einzelnen ist. Und dass gerade dieses Denken, dass ich der einzelne Mensch nichts tun kann, das ganze Problem ist wieso sich nichts ändert. Denn dadurch, dass eben so viele von uns einzelnen „U’s“/Yous („U“= Du und ich). Da der Mensch getrennt und verbunden zur selben Zeit ist.

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